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Teilnahme
am 100 km Altstadtlauf in Herrenberg:
Bericht von Carolin Roller:
Obwohl es nach sintflutartigen Regenfällen am Samstagmorgen zuerst nicht so
aussah als ob der Lauf überhaupt gestartet werden kann, trafen wir uns pünktlich
zu verabredeter Zeit an der Albert-Schweitzer-Schule, wo wir unsere T-Shirts,
Transponder und Startnummern in Empfang nahmen und verteilten. Und siehe da,
solang wir dort noch standen blitzen die ersten Sonnenstrahlen vom Himmel herab.
Dann zogen wir schnell unsere T-Shirts an und suchten unseren Platz im Läuferlager.
Nach der Vorstellung aller Mannschaften auf dem Marktplatz, bei der der
Moderator doch sehr mit unserem Namen zu kämpfen hatte und der gemeinsamen Einführungsrunde
wurde es dann auch schon ernst für die Startläufer. Diese hatten sich alle auf
der große Rampe versammelt von wo aus es dann losging.
Da unsere Trainer vorbildlicher Weise alle mitliefen hatten sich viele
freiwillige Läufer gefunden und wir hatten zum ersten Mal zwei Mannschaften
melden können. Die erste Mannschaft mit Heiko als Startläufer bestand aus:
Ihm, Oliver Negele, Thomas Negele, Markus Kahlert, Marc Ungericht, Sascha
Ungericht, Thomas Ziegler, Mark Meloni und Heinz Schöttle.
Die zweite Mannschaft die ganz nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ lief,
bestand aus Hans-Peter Bieryt, Katja Siehler, Leon Peters, Verena Bayer, Andreas
Halder, Andreas Brösamle, Piet Brumme, Matthias Braun, Jochen Heinz und mir,
Carolin Roller.
Unser Mannschaftsplatz war direkt an der Strecke, sodass wir unsere Läufer
immer lautstark unterstützen konnten.
Als ich dann das erste Mal auf der Strecke war hab ich mir an dem steilen
Anstieg zum Marktplatz hoch schon überlegt was ich hier eigentlich tue, aber
die Anfeuerungsrufe der Zuschauer und die Atmosphäre in der Stadt haben mich für
alle Anstrengungen belohnt und mir hat das Laufen von Runde zu Runde mehr Spaß
gemacht (Obwohl ich am Ende ganz schön fertig war und man andauernd von Läufer
der Spitzenteams überholt worden ist). Auch der Service im Läuferlager, das
heißt für alle Läufer Getränke und Obst kostenlos gab fand ich sehr gut,
denn aufgrund des warmen Wetters und der Anstrengung hat man doch einen sehr großen
Flüssigkeitsbedarf und ich habe an diesem Nachmittag mehr getrunken als sonst
an 3 Tagen.
Ein besonderes Highlight für uns alle war dann Saschas Runde als Prinz, mit
einer extra von Tamara als Erinnerung an den Kata-Spezial gebastelten Krone.
Kurz nach 9 Uhr hatte dann das erste
Team die 100 km erreicht und das Rennen war beendet. Nach der Ehrenrunde und
einem abschließenden Gruppenfoto machten wir uns auf den Weg zu Hans-Peter, um
den Abend beim Grillen gemütlich ausklingen zu lassen.
Heute morgen habe ich sofort im Internet nach den Platzierungen geschaut und ich
finde, dass wir uns alle gut geschlagen haben und ein 44. Platz der ersten
Mannschaft und ein 70. der zweiten Mannschaft von 119 gemeldeten wirklich gut
sind, da wir ohne besondere Vorbereitung in diesen Lauf gegangen sind und schließlich
ein Karateverein sind und kein Lauftreff.
Oss, Carolin






Ach ja, der Hochadel war auch dabei !!!

Ergebnislisten
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