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Karate:
Dojo Jiriki Gäufelden nimmt am Gasshuku Lehrgang in Konstanz teil Markus Kahlert
und Heinz
Schöttle vom Karate Dojo Jiriki Gäufelden legten erfolgreich die Prüfung
zum 1.Dan (Schwarzgurt) während des Gasshuku Lehrgang in Konstanz ab. „Harte Zeit, erst schön wenn überstanden.“ Nicht oft hat man die Gelegenheit bei hochqualifizierten Meistern zu lernen und von deren Erfahrung zu partizipieren. So standen unter anderen Shihan Hideo Ochi (8.Dan), Shihan Yamamoto (7.Dan) oder Shihan Koichi Sugimura zur Verfügung, um den trainierenden Karateka den Blick zu erweitern und Neues beizubringen. Seit 1973 findet das Gasshuku einmal im Jahr in Deutschland statt. Die Idee ging von Hideo Ochi, Chief-Instructor und Bundestrainer des damaligen Deutschen Karate-Bundes DKB, aus. In den 1970er Jahren waren die Gasshuku noch durch sehr harte Trainingseinheiten geprägt und entsprechend der geringeren Zahl Karatetreibender nahmen auch wesentlich weniger Karateka an den Gasshuku teil. Die Mitglieder der damaligen Nationalmannschaft standen in allen Trainingseinheiten immer in der ersten Reihe und im Stile eines Kadertrainings verliefen dann auch die Übungsstunden. Mit der zunehmenden Hinwendung des Karate zum Breitensport änderten sich auch die Trainingsbedingungen bei den Gasshuku. Es wird mehr Wert auf Erläuterungen und Technik gelegt. Die kompromißlose und konsequente Haltung und Technik wandelte sich mehr hin zu gesundheitlichen und lehrmethodischen Aspekte. |