Richard Dang-Quang vom Karate Dojo "Jiriki" Gäufelden e.V. erhält die Einladung zur Jugendnationalmannschaft

 

Für den in Nagold wohnenden, Richard Dang-Quang geht ein Traum in Erfüllung: Der 16-jährige Karateka, des Karate Dojos "Jiriki" Gäufelden e.V. bekam Post vom Bundesjugendtrainer Thomas Schulze. Es ist die Einladung für den Jugendnationalkader des DJKB, damit bekommt der Deutsche Jugendmeister von 2000 die Chance sein Können auch bald auf internationaler Ebene unter Beweis zu stellen.

Richard Dang-Quang trainiert seit 1996 aktiv Karate. So wurde er bereits 1998 Südwestdeutscher Meister in Kumite (Kampf). Damit war der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Richard holte sich bereits ein Jahr später den Titel des Süddeutschen Meisters. Das Jahr 2000 war für ihn aus Wettkampf Sicht, das bisher Erfolgreichste. Er verteidigte erst seinen Titel als Süddeutscher Meister und krönte seine Leistung mit dem Titel des Deutschen Meisters in Hannover. Auch dieses Jahr wurde der junge Kämpfer, des Karate Dojos "Jiriki" Gäufelden e.V., Dritter bei den Süddeutschen Meisterschaften. Bei den Deutschen Jugend- meisterschaften in Magdeburg kam er unter die besten Acht. Grund genug für den Bundesjugendtrainer, Richard die unerwartete Post zukommen zu lassen. So darf Richard Anfang Februar die lange Reise nach Bottrop antreten, um sich mit Deutschlands jugendlicher Elite zu messen. Der Lehrgang, der sechs Mal pro Jahr Samstags und Sonntags im DJKB-Leistungszentrum stattfindet, beinhaltet ein hartes Training, das jedoch durch die Erfahrung des Ex-Weltmeisters und jetzigen Bundesjugendtrainers Thomas Schulze die Aktiven motiviert und anspornt. Trainiert wird zweimal pro Tag. Jedes Training dauert zwischen eineinhalb und zweieinhalb Stunden.

Sonntags wird  dann noch zweimal hart trainiert, bevor "Richi" sich wieder auf den langen Weg nach Hause machen darf. Das Niveau um  einen guten Eindruck zu hinterlassen, hat Richard Dang-Quang allemal, was er auch schon des öfteren unter Beweis stellte, als er sich auf Turnieren gegen Mitglieder des Jugendkaders durchsetzte.